Schlagwort Archiv: Rendsburg-Eckernförde

Personalmangel im Krankenhaus gefährdet Ihre Gesundheit. Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit. Das muss drin sein.

Kinderstation im Eckernförder Krankenhaus wiedereröffnen, Geburtshilfe erhalten!

Die Tatsache, dass Krankenhäuser wie Wirtschaftsunternehmen geführt werden, bewirkt immer häufiger, dass medizinische Einrichtungen unter Renditezwang geraten und aufgrund rein betriebswirtschaftlicher Erwägungen in ihrer Existenz bedroht sind. Medizinische Versorgung aber muss Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge sein und bleiben, wohnortnah und leicht zu erreichen. Gesundheit ist ein Menschenrecht und darf keinem Sparzwang untergeordnet werden. Durch den neoliberalen Umbau des Gesundheitswesens und die fortschreitende Privatisierung ehemals kommunaler Krankenhäuser ist die medizinische Grund- und Regelversorgung gerade in der Fläche zunehmend bedroht. In ganz Schleswig-Holstein werden Geburtenstationen geschlossen, die Bettenanzahl in vormals kommunalen Kliniken reduziert. Dieses sind Auswirkungen einer Politik, welche alles den „Zwängen des freien Marktes“ unterordnet und in der Behandlung von Patientinnen und Patientin zuvorderst einen „Kostenfaktor“ sieht.

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Regionalbahn nach Lübeck

Pläne der Landesregierung zum ÖPNV: Einige gute Ideen & große Lücken

Am Dienstag (16.08.) hat Landesverkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) die Pläne der Landesregierung für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vorgestellt. Insgesamt ist der Anteil des ÖPNV an den genutzten Verkehrsmitteln zwar nicht gesunken, aber eben auch nicht gestiegen. Im Landesschnitt liegt die Nutzung von Bus & Bahn für den Nahverkehr bei 7,1 % (der Bundesschnitt hingegen bei 8,5 %). Hierbei besteht ein deutliches Stadt-Land-Gefälle: Während in den Städten über 10 % der Bevölkerung regelmäßig ÖPNV-Angebote nutzen, sind es auf dem Land nur etwas über 4 %. Erklärtes Ziel der Landesregierung war 2012, den Anteil des ÖPNV an den genutzten Verkehrsmitteln deutlich zu erhöhen. Im „Landesweiten Nahverkehrsplan 2012-2017“ (LNVP) wurde noch definiert, dass der Anteil des ÖPNV auf den heutigen Bundesschnitt steigen sollte. In einem optimistischen Szenario, welches ebenfalls Teil der Planung war, sollte gar eine Steigerung um 50 % erreicht werden (fairerweise sei angemerkt, dass aber schon damals die vollständige Realisierung dieser weitreichenden Vorschläge als unrealistisch bezeichnet wurde). Selbst das Ziel einer moderaten Steigerung des ÖPNV-Anteils muss inzwischen allerdings als gescheitert bezeichnet werden.

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Tunnel (Symbolfoto)

Tunnel statt Fehmarnbeltquerung!

Auf ihrer gestrigen (06.04.) Vorstandssitzung hat DIE LINKE. Schleswig-Holstein beschlossen, die jüngst gegründete überparteiliche deutsch-dänische Initiative „Tunnel 2025“ zu unterstützen. Die Initiative fordert die rasche Planung eines kombinierten Straßen- und Eisenbahntunnels unter dem Nord-Ostsee-Kanal als Ersatz für die marode Rader Hochbrücke bei Rendsburg. „Die Sicherstellung dieser wichtigsten Nord-Süd-Verkehrsachse Richtung Skandinavien muss Priorität genießen. Im vergangenen Sommer konnte erlebt werden, was passiert, wenn diese Verkehrsverbindung ausfällt: Quälende Wochen nicht nur für die Einwohnerinnen und Einwohner Rendsburgs,“ so Stefan Karstens, verkehrspolitischer Sprecher der LINKEN in Schleswig-Holstein. Ihre Unterstützung für das Projekt verknüpft DIE LINKE mit der Forderung, stattdessen auf die umstrittene und verkehrspolitisch zumindest fragwürdige feste Fehmarnbeltquerung zu verzichten.

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Danke!

Vielen Dank für Ihre Stimmen!

Zuallererst bedanke ich mich bei den insgesamt 5.304 Wählerinnen und Wählern, welche der LINKEN im Kreis Rendsburg-Eckernförde ihre Erststimme gegeben und mir damit auch ganz persönlich ihr Vertrauen ausgesprochen haben. An Zweitstimmen (der eigentlich entscheidenden Stimme) konnte DIE LINKE im Wahlkreis 6.992 Wählerinnen und Wähler für sich gewinnen. Dieses ist zwar ein geringeres Ergebniss als bei der Bundestagswahl 2009, aber trotzdem mehr als so mancher erwartet (und sich vielleicht auch heimlich gewünscht) hat: Immerhin waren unsere Wahlergebnisse bei der Kommunalwahl in diesem sowie der Landtagswahl im letzten Jahr weitaus bescheidener.

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Botschafter für die Forderungen des DGB zur Bundestagswahl

Botschafter für die Forderungen des DGB zur Bundestagswahl

Aus voller Überzeugung kann ich die Forderungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) unterstützen und bin deshalb gerne Botschafter für die aufgestellten Forderungen. Es geht darum, ein Zeichen für gute Arbeit, sichere Rente, ein soziales Europa und einen aktiven Staat zu setzen. Die Forderungen des DGB können hier unterstützt werden, weitere Botschafterinnen und Botschafter werden gesucht!

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