Schlagwort Archiv: Möbel Kraft

Gute Arbeit statt Dumpinglöhne! Ja zum Planungsstopp für Möbel Kraft!

Verkäuferinnen und Verkäufer sind keine Geringqualifizierten! DIE LINKE fordert Entschuldigung von Torsten Albig.

In einem Interview bezeichnet Torsten Albig die schlechten Arbeitsplätze bei Möbel Kraft als Chance für Geringqualifizierte. Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der LINKEN fordert eine Entschuldigung.

„Es ist für sich schon eine Unverschämtheit, dass ein Ministerpräsident sich zur Werbe-Ikone eines Möbelkonzerns machen lässt und eine Angstkampagne gegen die freie Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger fährt. Vollends sprachlos aber macht die Tatsache, dass Herr Albig zur Begründung kurzerhand eine ganze Berufsgruppe als ‚geringqualifiziert‘ abkanzelt, die halt keine besseren Arbeitsbedingungen erwarten dürften als die prekären Jobs, die Möbel Kraft in Kiel zu schaffen gedenkt.“

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Transparenz statt PR-Sprüche. Am Sonntag: Ja zum Bürgerentscheid, Ja zu guter Arbeit!

Möbel Kraft lügt öffentlich: Das Unternehmen zahlt unter Tarif

Möbel Kraft-Geschäftsführer Gunnar George gibt an, sein Unternehmen zahle über Tarif, wenngleich er einräumt, sich nicht an den Tarifvertrag zu halten.

„Wir haben einen Arbeitsvertrag der klar beweist, dass Möbel Kraft nicht nur unter Tariflohn zahlt, sondern alles ausnutzt was zu Lasten der Angestellten nur irgend möglich ist. Wie Gunnar George seine Behauptungen beweisen will ist mir unklar. Vielleicht meint er mit Durschnittslohn alles vom höchsten Management bis zur Putzkraft? Vielleicht meint er auch die Provisionen, von denen keine Verkäuferin weiß ob sie mit ihnen rechnen kann oder nicht, wenn sie am Monatsanfang wieder von vorne anfängt.“

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Transparenz oder Kumpanei? Am 23. März: Kiel entscheidet!

Torsten Albig wird neuer Werbestar von Möbel Kraft!

Ohne Selbstkritik wirft sich der Ministerpräsident Torsten Albig nach der Holzhammermethode in den Kieler Bürgerentscheid, um für Arbeitsplatzverdrängung, Niedriglöhne und Verlust von Lebensqualität zu werben.

„Es reicht noch nicht, dass die Initiatoren es mit Stadtverwaltung und Millionenkonzern aufnehmen müssen, auch der ‘Landesvater’ zieht nun in den Kampf gegen die Bürgerinnen und Bürger, die sich von seiner Politik betrogen fühlen. Dies ist ein unwürdiges Schauspiel, erweckt es doch den Eindruck als Tanze die Politik nun völlig nach der Pfeife von Möbel Kraft“, so der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Partei DIE LINKE. Schleswig-Holstein, Stefan Karstens.

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Sichere Arbeit oder prekäre Jobs? Am 23. März: Kiel entscheidet!

Schlechte Arbeit bei Möbel Kraft. Kritik aus den Gewerkschaften.

Gestern wurde ein Arbeitsvertrag von Möbel Kraft publik, der zeigt, dass das Unternehmen bei Gewerkschaften nicht umsonst einen miserablen Ruf genießt. Es werden nahezu alle Erschwernisse vorgenommen, die das Arbeitsrecht noch gerade so legal möglich macht. Es wird mit am Verkaufserfolg orientierten sogenannten „Qualifikationsstufen“ gearbeitet, durch die Verkäuferinnen und Verkäufer ständig unter enormen Druck stehen: Wer Verkaufsabschlüsse unter einem vermeintlichen Durchschnitt erzielt, dem drohen im Folgejahr Gehaltseinbußen von fast 10%. Die Angestellten verdienen teilweise weniger als 6 Euro netto die Stunde.

Laut unserer Kenntnis hat Möbel Kraft diesen Arbeitsvertrag auf Nachfrage weder bestätigt noch dementiert.

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869 Euro netto? Solche Arbeitsplätze: Nicht mit uns! Ja zum Planungsstopp Möbel Kraft!

Möbel Kraft: Schlechte Arbeit für Kiel. Arbeitsvertrag bekannt geworden.

DIE LINKE sieht sich durch einen zugespielten Arbeitsvertrag von Möbel Kraft in ihrer Kritik an den dortigen Arbeitsverhältnissen bestätigt.

„Stundenlöhne von unter 6 Euro (netto) und ein Provisionssystem, welches einen von Jahr zu Jahr in kalter Unsicherheit lässt: Das ist ein Geschäftsmodell, das eigentlich keine Daseinsberechtigung haben sollte. Für Konzernlenker mag es logisch erscheinen, über Dumpinglöhne die Marktauslese zu bestehen und Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Im Sinne der Beschäftigten sowie der Bürgerinnen und Bürger Kiels ist dieses aber mit Sicherheit nicht. Es ist völlig unverständlich, wie einem solchen Unternehmen hier in Kiel der Rote Teppich ausgerollt werden soll.“

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